Dokumentation: 1. Brandenburger Pflegefachtag 2014: "Wie weiter mit der Pflege in Brandenburg?"

04. / 05.11. 2014, Bildungszentrum Erkner

Im folgenden dokumentieren wir ausgewählte Vorträge und Workshop-Ergebnisse des 1. Brandenburger Pflegefachtags. Wir bedanken uns bei den ReferentInnen, die ihre Manuskripte und Materialien dafür zur Verfügung gestellt haben.

Es gilt das gesprochene Wort!

Vorträge

Eröffnung
Andreas Kaczynski
, Vorstandsvorsitzender der Qualitätsgemeinschaft der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege

Begleiten mit der Brille des Bewohners ...
- ein anderes Selbstverständnis in der professionellen Pflege –

Dr. Johannes Plümpe
, Institut für Gerontologie und Bildung, Berlin

Pflegepolitik in der 18. Legislaturperiode: Weiterentwicklung der Pflegeversicherung aus Sicht des BMG.
Dr. Martin Schölkopf, Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

 

Zukunftswerkstätten

1. Flexibilisierungsmöglichkeiten des Personaleinsatzes nach der SQV - Im Spannungsfeld zwischen Fachkräfteanteil und Qualität
Rainer Kuhn, AOK Nordost / Donald  Ilte, LASV

Einführung
Leitfragen
Dokumentation

2. Sicherstellung der Beratung durch Netzwerkarbeit
Chris Behrens, Abteilung Grundlagen/Leistungen der Pflegeversicherung, AOK Nordost / Maren Dieckmann, Sozialamtsleitung Cottbus

3. Kompetenzentwicklung in der Altenpflegeausbildung - Der Weg zur professionellen Fachkraft
Kajus Riese, AGUS GmbH / Anne-Maria Lehmkuhl, MASF

4. „Erfolgreich Mitarbeiter/innen motivieren statt verlieren“
Daniela Chudoba, Geschäftsführerin Chubus Organisations - & Personalentwicklung GmbH, Berlin 

Input
Foto-Protokoll

5. Unterstützungsmanagement in Pflegeeinrichtungen  - Ermöglichung eines anderen Selbstverständnisses in der Pflege -
Dr. Johannes Plümpe, Institut für Gerontologie und Bildung, Berlin

6. Angehörige  und  Nachbarn  - ohne sie geht es nicht!
Manuela Völkel, Fachstelle Zukunft Alter gestalten, Arnsberg

 

fachspezifische Workshops

a) „Entbürokratisierung in der Pflegedokumentation“ in Brandenburg
Cornelia Albrecht, Referentin AWO Landesverband / Ellen Fährmann, Geschäftsführerin, Fährmann Betreuungszentrum für Senioren und Kranke

b) Neue Wohnformen auf dem Vormarsch - wer trägt Verantwortung bei der Umsetzung
Werner Futterlieb, Gesundheitskontor

c) Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - Praktische Bedeutung und sichere Umsetzung
Rechtsanwalt Dr. Martin Nanzka, Rechtsanwaltskanzlei Dr. Nanzka – Anwaltskanzlei für Arbeits- und Sozialrecht,

d) Mit Behörden auf Augenhöhe reden - konstruktive Konfliktlösungsstrategien
Stefan Wollenberg,  k² Potsdam Kompetenz für Kommunikation, Potsdam

e) Wie geht’s uns denn heute? - gespielt Gespiegeltes aus der Bewohnerwelt
Christof Düro, Film- und Theaterschauspieler, Trainer und Berater, Berlin / Kristin Giertler, Schauspielerin und Regisseurin, Berlin